Ergebnisqualität

Die Qualität von Ergebnissen hat mehrere Facetten.

Welche der unten aufgeführten vier Facetten kann in Ihrer spezifischen Situation den größten Wirkungsgrad erzielen?

Klicken Sie für mehr Information einfach auf einen der unten stehenden Punkte.

Proaktive Mitarbeiter/innen

Proaktive MitarbeiterProaktive Mitarbeiter/innen führen sich selbst. Dieser Umstand führt dazu, dass auf der persönlichen Bewertungsebene kein Unterschied zwischen einer authentischen Führungskraft und einer sich selbst gut führenden Mitarbeiterin besteht. Allein die inhaltlichen Arbeitsergebnisse und die Kompetenzprofile bilden den Unterschied und nicht die Abhängigkeit des einen von der Motivationsleistung des anderen.

In der Praxis-Unterstützung (Workshops, Teamentwicklung, und Klausuren) übersetze ich alle Vorhaben und Erkenntnisse in Lösungs- und Handlungsorientierung. Aus der Frage: warum? werden Fragen des wie & wozu dient es? Durch die Vermeidung von Rechtfertigungen und guten Gründen schaffen alle Beteiligten eine Basis für professionelle Aktionen und die entsprechende Haltung = Verantwortungsübernahme. Nach meiner Erfahrung ist es eine Frage der Arbeitshaltung, die Menschen unterstützt nicht alles persönlich zu nehmen und gleichzeitig persönlich engagiert und produktiv zu sein.

Professionalität und Produktivität sind hilfreiche Parameter über die man reden kann und das am besten am konkreten Beispiel. So entsteht eine Wertschätzung für die Meinung des Menschen. Im Rahmen von Klausuren und Workshops frage ich die Mitarbeiter/innen nicht, ob sie es können. Ich frage, was es zu handeln gibt und was ihnen dazu fehlt, was unterstützt.

Eine solche Würdigung der Person und ihrer Grenzen, bei gleichzeitiger Forderung nach Handlung und Umsetzung macht Menschen von innen heraus aktiv = proaktiv. Sie fordert die Menschen heraus die persönlichen Komfortzonen zu hinterfragen und sie vielleicht sogar zu verlassen. So entsteht Selbstführung.

Im Ergebnis kann solche Selbstführung dazu beitragen, dass auf der persönlichen Bewertungsebene kein Unterschied zwischen einer authentischen Führungskraft und einer sich selbst gut führenden Mitarbeiterin besteht. Allein die inhaltlichen Arbeitsergebnisse und die Kompetenzprofile bilden den Unterschied und nicht die Abhängigkeit des einen von der Motivatorleistung des anderen. Damit kann in heutigen Zeiten, wo viele nach der Sinnhaftigkeit des eigenen Handelns suchen, dieselbe am Arbeitsplatz erlebbar gemacht werden.

Wenn meine Kollegen und ich solche Prozesse mit sk!lls, dem Kompetenzentwickler für Menschen und Unternehmen gestalten, entstehen diese Effekte in noch kürzerer Zeit. www.skills-erkenntniskarten.de

Authentisches Führungsvermögen

Authentisches FührungsvermögenAuthentische Führungskräfte wissen, dass Sie sich persönlich nicht entziehen können und dass zur Führungsaufgabe auch die eigene Entwicklung und Selbstführung gehört. Sie wissen um ihren „gesunden Menschenverstand“ und integrieren ihn bewusst, wenn sie trotz unklarer Grenzen, mangelnder Beziehungsfähigkeiten und mißlingender Kommunikation führen.

Welche Führungskraft erlebt sich sowohl konsequent und erfolgreich als auch streitbar und authentisch? Das ist leichter gesagt als getan. Solche Wirksamkeit und Authentizität setzt voraus, dass die Führungskraft sowohl Wissen über, wie auch Erfahrungen mit der Gestaltung von unklaren Grenzen, mangelnden Beziehungsfähigkeiten, unvollständiger Kommunikation und unklaren Machtstrukturen hat. Im besten Fall fühlt sich die Führungskraft selbst durch eine eigene Idee (Vision) bewegt, wie sie mit anderen Menschen umgehen will und wie Andere mit ihr (der Führungskraft) umgehen.

Authentische Führungskräfte haben erfahren und akzeptiert, dass Sie sich persönlich nicht entziehen können und dass zur Führungsaufgabe auch die eigene Entwicklung und eigene Selbstführung gehört. Sie erproben sich im Handeln und orientieren sich an ihren eigenen Bedürfnissen genauso, wie an den Bedürfnissen der zu führenden Menschen. Fredmund Malik schreibt: „Der Schlüssel zu den Leistungen wirksamer Menschen ist die Art ihres Handelns“. Ich sage dazu: „Sie schaffen einen Unterschied“.
Ich beobachte, dass es den Führungskräften in Krisen hilft, wenn sie den „gesunden Menschenverstand“ wieder  entdecken beziehungsweise ihn bewusst wahrnehmen und integrieren. Es ist die ureigene Kraft, die natürlich intelligent und einfach selbst am besten weiß, was hilft und was überflüssig ist. Die Ressourcen sind da – nur nicht aktiv. Dieses Zutrauen zu sich selbst ist die Basis, um auch Anderen etwas zutrauen zu können. Oft bringt eine Coaching-Klausur das schnell und einfach auf den Punkt.

Dynamikrobuste Strategien

Dynamikrobuste StrategienEine Dynamikrobuste Strategie ist Werte orientiert und von Werten immer wieder „getrieben“ im Unterschied zu einer reinen Zielorientierung. Ich bezeichne den robusten Kern, den es bei solcher Strategie braucht als „wertvolle“ Daseinsberechtigung im Markt oder auch als „Sinn-Spur“ für Organisationen.

Es ist schon sehr viel über Strategien und vor allem über Erfolgsstrategien geschrieben worden. Einige mir wichtige Akteure sind:

  • Wolfgang Mewes und seine Lehre von der Engpass Konzentrierten Strategie®
  • Prof. Dr. Kurt Nagel mit den sechs Erfolgsfaktoren für den persönlichen und unternehmerischen Erfolg
  • Gustav Großmann mit seinen Werken zur Erfolgsmethodik.

Ich habe von diesen und Anderen gelernt und erfahren, dass es auch in Organisationen und Unternehmen genauso, wie beim Menschen etwas ganz Organisches und Inhärentes gibt. Wir können es beachten, untersuchen und auch einfach nachmachen (Benchmarking), um eigenes „Lehrgeld“ zu sparen.
Der Begriff der Dynamikrobusten Strategie ist dafür passend und allein schon deshalb attraktiv, weil er als Begriff zur Auseinandersetzung herausfordert. Dabei ist das Wort robust nicht mit resistent zu verwechseln.

Eine solche Strategie fordert das „aus – ein – ander – setzen“ mit äußeren und inneren Dynamiken. Wer darum ringt und sich auseinandersetzt, wird zwangsläufig leichter und eher erfolgreich mit Lebensdynamiken umgehen. Denn eine Dynamikrobuste Strategie führt dazu, dass man sich als Unternehmen und Person des eigenen, individuellen Kerns bewusst ist, und diesen pflegt und ausbaut. Um den Kern herum ist alles offen und vital.

Eine Dynamikrobuste Strategie ist Werte orientiert und von Werten „getrieben“ im Unterschied zu einer reinen Zielorientierung. Ich bezeichne den robusten Kern als „wertvolle“ Daseinsberechtigung im Markt oder auch eine „Sinn-Spur“ für Organisationen.

Eine Sinn-Spur hat im Markt nur, wer seinen Kunden immer wieder neu Nutzen und Mehrwert bringt, und das nicht nur als Grundnutzen – sondern auch in weiteren Nutzenkategorien. Die Sinn-Spur wird auch als Kernkompetenz oder als Selbst-Bewusstsein für den eigenen Unternehmensinhalt bezeichnet. Umgesetzt wird die Dynamikrobuste Strategie, indem alle Akteure des Unternehmens ihr alltägliches Handeln ( präsent und passend zum Bedarf der konkreten Situation) anpassen.

Solch eine innere Vitalität bewirkt, dass Kunden und Marktpartner immer wieder überrascht und auch gebunden werden.

Eine Dynamikrobuste Strategie verhindert keine Preiskämpfe – sie findet aber Wege drumherum und hindurch, weil das Unternehmen im Kern in Ordnung ist.

Ich begleite Sie bei der Ausrichtung Ihrer bestehenden Strategie auf Dynamikrobustheit oder bei der Neuerarbeitung indem ich bzw. wir* bewusst sowohl die emotionale, wie auch die rationale Ebene ansprechen und diese beiden auf kreative Weise bis zur Praxisfestigkeit verbinden.
Beispiel: Markt-Kompakt-Dialog mit Christoph Spahn (Info-PDF, ca. 1,3 MB)

Nachhaltige Perspektiven

Nachhaltige PerspektivenNachhaltige Perspektiven entstehen aus einer Bewusstheit, die nur scheinbar während der Erarbeitung und in der Praxis mehr Zeit braucht. Tatsächlich hilft sie die Irrtumsquoten zu reduzieren und letztendlich auch Kosten zu minimieren. Zutrauen und tieferes Verstehen von Sinnzusammenhängen trägt durch Krisen, setzt die eigenen Handlungsfähigkeiten und –optionen frei, stärkt den Willen zum Sinn und sorgt für nachhaltige Perspektiven.

Ich gehe davon aus, dass wir Menschen uns bewusst oder unbewusst immer wieder danach auszurichten, was uns individuell und persönlich sinnhaft erscheint und dem entsprechend handeln. Es ist nicht immer eindeutig an unserem Verhalten erkennbar, doch können wir aus der Gegenwart auf unsere Vergangenheit schauend häufig unsere SINN-SPUREN erkennen. Ähnlich ist es auch mit der Erfolgs- & Krisengeschichte des Unternehmens – als gäbe es ein unbekanntes Drehbuch. Gleichzeitig sehen wir viele Irrtümer und Fehl-Entscheidungen, die parallel stattgefunden haben. Wir erkennen unsere Umwege.

Im Beratungsalltag ist es mein Anliegen soviel Bewusstheit einzuladen und zu ermöglichen, dass die Irrtumsquote sich individuell reduziert und damit letztendlich auch Kosten minimiert werden. Die Bewusstheit- und Erkenntnisgewinnung braucht nur scheinbar mehr Zeit. Es geht darum die superschnellen Reaktionen und Affekthandlungen wahrzunehmen und sie gleichzeitig weglassen zu können. Sie basieren fast immer auf Furcht oder auf Hoffnung und haben wenig mit gegenwärtiger Klarheit und natürlicher Intelligenz zu tun.

Ich lade ergänzend zum Ausprobieren und Simulieren der Haltung „Das Leben ist für mich sein!“  Schließlich geht es für die wenigsten – auch mit der eigenen  Karriere nur linear weiter nach oben und Unternehmer, die für ein Jahr den Umsatzeinbruch aus einer Baustelle vor ihrem Ladengeschäft verdauen müssen, fragen ebenfalls nach dem warum, wozu und was hat das mit mir zu tun. Wenn das Leben für einen ist – kann das nicht nur neugierig und mutig machen – sondern es schafft auch ein tieferes Zutrauen - überraschende Lösungen, und es entspannt.

Zutrauen und tieferes Verstehen von Sinnzusammenhängen trägt durch Krisen, setzt die eigenen Handlungsfähigkeiten und -optionen frei, stärkt den Willen zum Sinn und sorgt für nachhaltige Perspektiven.