Gesundheit im SEIN als Unternehmer/in?

Alltäglich im Dreieck von Freiheit, Haftung und Verantwortung agieren - Glück oder Unglück?

Drei Szenarien zur Reflektion - Fühlen Sie sich angesprochen?

  • Manchen Inhaber/innnen fällt gar nicht auf, dass Sie verhaftet sind an Kerngeschäft, Kultur Ihres Verhaltens, an Vorgaben der vorigen Generation oder auch am Besitz. Somit ist es schwer die Neugier für Entwicklungen und Möglichkeiten aufzubringen und manchmal wird dabei auch die eigene Gesundheit aufs Spiel gesetzt.
  • Manche Inhaber/innen verwirklichen sich in aller Freiheit als Person und versäumen den Übergang zu anderen Inhaber/innen so zu gestalten, dass alle Beteiligten eine Zukunft haben. Andere gestalten den Übergang nachhaltig.
  • Manche Inhaber/innen tragen schwer an der Verantwortung für das Unternehmen und versäumen als Familien- und Privatperson eine Vision zu leben. Andere arbeiten mit Ihrer Familie als Team für das Unternehmen/denBetrieb.

Vermutlich erhalten viel zu wenig Inhaber/innen eine angemessene Wertschätzung für die Leistung des  Unternehmer/in-Sein. Das allgemeine Umfeld schaut vorrangig auf den Freiheits-Aspekt.

Unternehmer/innen sind in Bezug auf Ihr Umfeld eher „alleinstehend“.  Die Kommunikation unter Kollegen und mit Mitarbeiter/innen ist selten dazu geeignet, aufrichtige und partnerschaftliche Begegnungen ohne Kalkül zu erleben und persönliche Beziehungen, Dialoge und Begegnungen im Arbeitsumfeld sind eher selten. Gleichzeitig wird von Unternehmer/innen eine gute FÜHRUNG verlangt, die zur Gesundheit von Menschen und Organisationen beiträgt.

Wo und wie finden Inhaber/innen selbst zu Ihrer Ausrichtung und Klarheit?

Wo und wie finden sie Sinn und Freude, wenn sie, wie oben beschrieben, alleine im Spannungsdreieck von Freiheit, Haftung und Verantwortung navigieren?

Praxis:
Im Angesicht der Gesundheit für Unternehmer/in und auch für Organisationen hilft nur die Haltung der unternehmerischen Freiheit. Doch leichter geschrieben als umgesetzt. Die  Unternehmer/innen haben mich gelehrt, dass die gefühlte Verantwortung für Mitarbeiter/innen oder die ererbte Ressource  die größte Falle ist: Haftend gefangen und verstrickt zu sein. Und es manchmal auch zu bleiben.

Als Berater/in und Mensch freue mich umso mehr über jede/n, der sich innerlich aus dem Haftungs- und Verantwortungsgefängnis befreit!

Mit der freien Haltung eröffnen sich Möglichkeiten und Wege. Gerade in Krisen und in Nachfolgesituationen fängt die Kreativität an, wenn alte Vorstellungen aufgegeben werden und freie Räume für Ideen und Konzepte entstehen.Das Ergebnisbild, wie das Unternehmen in der Zukunft aussieht, ist dabei erst einmal zweitrangig.

Hilfreich für gute Lösungen sind Ehrlichkeit und Bewusstheit der Entscheider/innen in Bezug auf sich selbst.

Ich beobachte, dass viele meiner Kunden während der Potenzialentwicklungsarbeit über sich hinauswachsen und dadurch persönliche und Unternehmensgesundheit.ermöglichen.