Umsetzungsideen für mehr Gesundheit im Arbeitsalltag: Was können Sie tun?

Sind Sie Inhaber/in, Führungskraft

oder Verantwortliche/r für ....?

Dann sind Sie! die Person, die dazu beitragen kann, dass Arbeitsplätze mehr sind als Einkommensplätze.

Bestenfalls haben Sie selbst eine Vision davon wie ein  Arbeitsplatz sein soll an dem jede/r sowohl produktiv als auch lebendig sein kann. Vielleicht stellen Sie sich und anderen die ungewohnte Frage: "Was tut uns gut?".

Wenn Ihnen Vision, Kraft oder auch nur die Umsetzungsidee fehlt - dann beginnen Sie doch einfach mit sich selbst und fragen sich: "Was tut mir gut?

Reicht Ihr Einflussbereich nicht aus für große Lösungen,  beginnen Sie mit den kleinen.

Mit kleinen Schritten und im angemessenem Tempo lassen sich Einzel-Baustellen z.B. Konflikte im Führungsteam, eine erste Umstrukturierung oder auch ein besser geplanter Projektbeginn anpacken.

Es gibt ein Patentrezept für gute Führung

um einen wichtigen Aspekt Ihres Einflussbereiches konkret zu beleuchten. Sorgen Sie dafür, dass:

  1. das was zu tun ist, absolut verstehbar ist und kognitiv sinnhaft erlebt werden kann.
  2. die Arbeit und Herausforderung handhabbar wird und Ressourcen bewusst angewendet werden.
  3. Sinnhaftigkeit erfahrbar wird und Anstrengung, Krisen und Veränderungen nachvollzogen werden können.

Im Führungsalltag ist nicht nur Offenheit und eine klare Ausrichtung hilfreich. Es geht auch um Sie, Ihr eigenes Empfinden, Ihre sozialen Bedürfnisse und Ihre Empathiefähigkeit.

Sozialkompetenzen sind ein Schlüsselfaktor. Sie sind Ressource und Ergebnis zugleich.

Wenn Sie mögen und es Ihnen gut tut, gönnen Sie sich eine Mutmacherin als Begleitung. Ich spreche da von mir und meinen Leistungen, für die ich gerne das Bild  vom „Treppengeländer“ verwende.

Der Kunde, Sie? arbeitet an seinen fachlichen, strukturellen und persönlichen Themen. Ich sorge dafür, dass er/Sie mit dem Fokus auf „gesunde Arbeitswelt“ nicht in den Tiefen und Verstrickungen von persönlichen Befindlichkeiten, einer Ungeübtheit im Sozialen und dem Alltag der immer neuen Ereignisse „untergeht“. Wichtig: Dass das Ziel nicht aus den Augen verloren wird.